Beratungsstellen auf Facebook & Co.

Um Social Media kommt keiner drumrum – ob man will oder nicht. Selbst wenn ich kein Mitglied bei Facebook bin, so ist es gut möglich, dass dort Fotos von mir kursieren. Und ohne registriert zu sein, kann ich deren Verbreitung nicht einmal kontrollieren. Also lieber gleich selbst mitmischen;)

Auch Unternehmen und Organisationen aus allen Branchen strömen mittlerweile in die sozialen Netzwerke, um für ihre Produkte und Kampagnen die Werbetrommel zu schlagen. Der Vorteil der Social Media: Sie sind kostengünstig und erreichen die Zielgruppe praktisch jederzeit und überall. Ich kann einen Markenturnschuh genauso „liken“, wie meine Lieblingsband oder einen Kommentar eines Freundes. Diese persönliche Ebene macht Facebook & Co als Werbeplattform so interessant.

So nutzen auch immer mehr Online-Beratungsstellen Social Media, um ihre Klientel zu erreichen. Naturgemäß ist es aber nicht für alle Angebote gleichermaßen sinnvoll, in sozialen Netzen aktiv zu werden. Beispielsweise werden Angebote, die sich an ältere oder generell wenig internetaffine Menschen richten, durch eine Seite auf Facebook kaum mehr Klienten ansprechen. Für alle anderen kann dies allerdings sinnvoll sein.

Aber auch wenn die Einrichtung einer Facebook-Seite prinzipiell für jeden kostenlos ist, muss ein Zeitaufwand für die Pflege des Auftritts eingeplant werden. Denn Interaktion und Schnelllebigkeit sind das A und O in den Netzwerken und eine allzu statische Seite wird kaum Fans gewinnen.

Wenn Sie mehr dazu wissen wollen, wie Beratungsstellen Social Media für sich nutzen können, lesen Sie den Artikel „Welt 2.0“ von Sascha Dinse in der Zeitschrift „Soziale Psychiatrie“.

Telefonseelsorge Österreich mit eigenem Ressourcenmanagement in beranet

Die Telefonseelsorge Österreich nutzt seit einigen Tagen nicht nur ein beranetCMS, sondern hat darin auch ein ganz besonderes Schmankerl von uns serviert bekommen: einen Ressourcenplaner. Der ist auch nötig, denn bis zu 100 (!) Berater_innen werden für die TS Österreich gleichzeitig in der Online-Beratung tätig sein. Zur Online-Beratung gelangen Sie unter www.onlineberatung-telefonseelsorge.at.

Um eingehende Anfragen automatisch an freie Berater_innen zu verteilen und auch die korrekte Weiterleitung von Folgeanfragen der Klient_innen ohne enormen Verwaltungsaufwand vonseiten des Administrators zu gewährleisten, haben wir in enger Zusammenarbeit mit der TS Österreich ein mächtiges Werkzeug erschaffen: den beranet-Ressourcenplaner. Dabei hat der Ressourcenplaner stets im Blick, wieviele freie Ressourcen pro Woche zur Verfügung stehen, jede/r Berater/in kann jeweils angeben, wieviele Kapazitäten in den kommenden 12 Wochen frei sind.

Daneben kommt bei der TS Österreich noch eine weitere Anpassung zum Tragen: eingehende Anfragen werden nicht nur automatisch Berater_inne zugeordnet, sondern von diesen sofort übernommen. In Wechselwirkung mit dem neuen Zugriffskonzept für Mailanfragen (exklusiv in der neuen beranet-Version!) kann so sichergestellt werden, dass keine Anfrage von anderen Berater_innen eingesehen werden kann. So stellen wir uns effektiven Daten- und Klientenschutz vor!

Dass bei der Telefonseelsorge Österreich auch die neue One-Step-Beratung zum Einsatz kommt, müssten wir eigentlich nicht extra erwähnen. Schließlich erhalten alle neuen Einrichtungen und auch alle Umsteiger (Wussten Sie eigentlich, dass der Umstieg kostenlos möglich ist?) die One-Step-Beratung im Paket mit der neuen beranet-Version.

Interesse? Rufen Sie uns an unter 030 440 136 0 oder schreiben Sie an info@beranet.de.

Keine Hexerei: www.zone35.de mit “responsive Webdesign”

Heute mal ein wenig Eigenwerbung.
Die Mutteragentur von beranet, zone35 aus Berlin, ist vor einigen Tagen mit ihrer komplett neu gestalteten Homepage ans Netz gegangen. Was lange währt wird endlich gut, möchte man sagen, denn vor lauter spannenden Projekten mit vielen Partnern blieb nur wenig Zeit für die eigene Website. Dafür ist diese nun, ganz im Sinne des “responsive Webdesign”, so programmiert, dass die Struktur und die Darstellung sich dem verwendeten Endgerät automatisch anpasst. Diese Technik wird ganz sicher in 2012 zu den wichtigsten Dingen im Web zählen, da die Zugriffe über mobile Endgeräte in einigen Bereichen stark zugenommen und teilweise schon den klassischen Rechner überholt haben. Anders als bei “Apps” oder eigens programmierten “mobilen Websites” funktioniert responsive Webdesign direkt in der existierenden Homepage, so dass keine Extrakosten für die Entwicklung von Apps für verschiedene Plattformen entstehen. Responsive Webdesign gehört die Zukunft!

Heißt im Klartext: Rufen Sie www.zone35.de über ein Smartphone, ein Netbook oder ein Tablet auf, ändert sich der Aufbau der Seite entsprechend, so dass Sie immer den Über- und Durchblick behalten. Probieren Sie es aus! Sie können auch das Fenster Ihrer Browsers “kleinerziehen”, um den Effekt zu bestaunen. Keine Hexerei, nur saubere Arbeit unserer Webprogrammierer :)

Vielleicht findet sich auch Ihre Website in der Liste der kreativen und nachhaltigen Projekte unserer Agentur? Werfen Sie doch gleich mal einen Blick hinein.

www.zone35.de – Wir freuen uns auf Sie!

Wird Facebook sozial? – Suizidprävention über’s soziale Netz

Mit einer aktuellen Neuerung tut das umstrittene Netzwerk diesmal zumindest etwas Gutes für seine Mitglieder. Allerdings bisher nur in Kanada und den USA.

Wie welt.de berichtet, hat Facebook in Zusammenarbeit mit der Nationalen Suizidprävention Lifeline eine Funktion entwickelt, die es Facebook-Freunden einfacher macht, auf Selbstmorddrohungen zu reagieren. Wenn ein Freund einen Verdacht meldet, wird dem Suizidgefährdeten automatisch eine E-Mail mit einer Notfall-Hotline und einem Link zu einem Beratungschat geschickt.

In Deutschland gibt es diese Funktion bisher noch nicht. Hier finden Freunde  lediglich Links zu entsprechenden Organisationen und ein Formular, mit dem man sich in einem solchen Fall an Facebook wenden kann. Die neue Funktion wäre deshalb auch hier wünschenswert, da sie ganz unkompliziert konkrete Hilfe für Suizidgefährdete anbietet. Und: Auch für die oft nur flüchtig bekannten Facebook-Freunde wird durch die komfortable Funktion die Hemmschwelle niedriger, Drohungen zu melden. Denn leider werden Suiziddrohungen in sozialen Netzen noch viel zu häufig ignoriert.

Unterwanderung von rechts

Dass Neonazis und andere Vertreter rechten Gedankenguts sich gern moderner Kommunikationsmittel bedienen, um braune Propaganda zu verteilen, ist (leider) keine neue Erkenntnis. Doch die Qualität und Reichweite dieser Netz-Aktivitäten vom brauen Rand der Gesellschaft nimmt durch die Unterwanderung Sozialer Netzwerke zunehmend beängstigende Formen an. Längst ist es nicht mehr so, dass eine Nazi-Seite auf den ersten Blick zu erkennen wäre, vielmehr verstecken sich rechte Ideologie und demokratiefeindliches Gedankengut heute hinter Parolen gegen “Kinderschänder”, den Euro und ähnliches.

Wie heute zu lesen, haben derartige Seiten bei facebook mehrere zehntauend Anhänger, die dort “gefällt mir” geklickt haben. Es ist anzunehmen, dass nur ein Bruchteil dieser Menschen weiß oder auch nur ahnt, dass hier ein starker Wind von rechts weht. Jeder, der ohne einen Blick hinter die Kulissen zu wagen, “gefällt mir” auf einer solchen Seite klickt, öffnet sein Profil für von braunem Denken durchsetzte Inhalte. Das wirklich Schlimme daran ist, dass die Inhalte auf eine subtile und schleichende Weise ins Bewusstsein der Menschen gelangen. Wenn man nur oft genug hört, dass der böse Euro schuld an allen Krisen ist, dann glaubt man´s irgendwann, bis schließlich auch ein Austritt aus der bösen (weil ja vom Euro regierten) EU gar nicht mehr so absurd erscheinen mag.

Hier wird mit emotionalen Mitteln politische Propaganda betrieben und jeder, der “gefällt mir” anklickt, macht sich selbst zum Werkzeug. Dies nutzt auf perfide Weise die Strukturen des Web2.0 für die Verbreitung demokratiefeindlichen, rassistischen und extremen Gedankengutes. Wie so oft im Leben lohnt hier ein zweiter oder dritter Blick auf das, was auf derartigen Seiten (nicht nur bei facebook) geschrieben steht. Hinter den vermeintlichen Kinderschützern stecken oft (natürlich nicht immer) Nazis, die sich hier ein dankbares Thema aussuchen, denn natürlich findet jeder Kinderschänder (wobei hier schon der gewählte Begriff herabwürdigen und stigmatisieren soll) abstoßend. Aber spätestens bei Rufen nach der Todesstrafe, die in unserem Land seit langem abgeschafft ist, und das aus guten Gründen, sollte, nein muss man hellhörig werden. Hier offenbart sich, unter dem Deckmantel des Gutmenschentums, die wirkliche Gesinnung und Absicht, die langsame aber konsequente Demontage demokratischer Grundsätze und Strukturen.

Beinahe alle Netzwerke bieten Möglichkeiten, Inhalte zu “melden”, die Ihnen aus irgend einem Grund verdächtig vorkommen. Nutzen Sie diese Möglichkeiten, denn nur auf diesem Wege kann im Netz rechtes Gedankengut bekämpft werden. Wer wegschaut und nichts tut, billigt stillschweigend, dass rechte Propaganda weiter das Netz verpestet.

Wenn Sie anonyme Beratung zum Thema in Anspruch nehmen möchten, steht Ihnen die “Online-Beratung gegen Rechtsextremismus” gern zur Verfügung.

Der Computer als bester Freund des Menschen?

In Zeiten, in denen internetsüchtige Jugendliche wahllos Computer hacken, in denen der Staat Zugang zu all unseren Heimcomputern hat und in denen soziale Netzwerke mit den Daten ihrer Mitglieder tun und lassen können, was sie wollen, fühlen sich Technikskeptiker bestätigt. Das Internet und die Maschinen scheinen sich gegen uns verschworen zu haben. Nichts ist mehr sicher. Am besten alles abschalten.

Doch die Technik bringt auch Gutes hervor. So arbeiten US-Forscher gerade an einer virtuellen Krankenschwester, die sich rund um die Uhr um das Wohl der Patienten kümmert und jederzeit für einen Plausch über das Wetter bereit ist. Erstaunlicherweise kommt „Elizabeth“ gerade bei “Technophoben” gut an, berichtet der Entwicklungsleiter Timothy Bickmore:

„Ältere Menschen scheinen besonders darauf anzusprechen“ […]„Sie hätten am liebsten noch länger mit dem Programm geredet, als wir ihnen erlaubt haben.“

Einem ähnlichen Ansatz folgend und schon erfolgreich im Einsatz ist die Therapierobbe Paro, ein flauschiger Roboter, der einem Heuler nachempfunden ist und bei der Pflege von Demenzkranken hilft.

Auch behinderte Menschen profitieren von den neuen Entwicklungen. So haben sich körperlich und auch psychisch Beeinträchtigte in der virtuellen Welt „Second Life“ einen eigenen Ort geschaffen, wo sie sich treffen und mit anderen, auch gesunden Menschen, austauschen – ganz ohne Vorurteile und ungewolltes Mitleid. Eine begeisterte Second Life-Nutzerin erzählt der taz von ihrem Leben in der Parallelwelt:

“[...]seit ich im Rollstuhl sitze, komme ich nicht mehr viel raus. Also habe ich nun hier ein Büro unter freiem Himmel. Wir sitzen in einer Dschungelszene, es gibt Palmen, und es ist sehr grün. Ich bin wirklich sehr gern hier.”

Und als wäre das alles nicht schon genug des Guten, gibt es auch noch Apps, die fit machen und trockene Alkoholiker vor dem Rückfall bewahren.

Nach dieser Bilanz kann sich der Hund als bester Freund des Menschen warm anziehen!

“Vielfalt, Mann!” – Hamburger Modellprojekt geht online

Das Hamburger Modellprojekt “MEHR Männer in Kitas” ist vor einigen Tagen mit einer niegel-nagel-neuen Website online gegangen. Unter www.vielfalt-mann.de finden Interessierte Infos rund um Ausbildung oder Quereinstieg im Kita-Bereich.

Die Website präsentiert sich dabei modern und dynamisch, Videoclips und Bildergalerien bieten direkte Eindrücke von der Arbeit in der Kita. Getreu dem Motto “Sei alles, werde Erzieher!” hat es sich das Hamburger Modellprojekt zur Aufgabe gemacht (nicht nur) junge Menschen für die Arbeit im Kita-Bereich zu begeistern.

Vielleicht fragen sie sich gerade, was diese zugegeben schicke Seite mit beranet zu tun hat? Nun ja, konzipiert, gestaltet und umgesetzt wurde die Website des Hamburger Modellprojekts von zone35 Gmbh & Co. KG, der Mutteragentur von beranet. Sie sehen, wir sind neben der Online-Beratung auch auf anderen Feldern aktiv und setzen dort Maßstäbe, was Design und Bedienbarkeit angeht.

Wenn man es beim Umsetzen eines solchen Projekts dann auch noch mit so netten Zeitgenossen (und -genossinnen) wie in diesem Fall zu tun hat, macht das Arbeiten gleich doppelt so viel Spaß. In diesem Sinne, besuchen Sie doch einmal www.vielfalt-mann.de oder empfehlen Sie die Seite weiter.

Danke!

Was macht eigentlich StudiVZ?

Alle reden von Facebook und Google+, aber was ist eigentlich mit dem guten alten StudiVZ? Die Nutzer verlassen das Netzwerk wie die sprichwörtlichen Ratten das sinkende Schiff und entern die moderneren Versionen. Aus Faulheit bleiben viele aber als Karteileichen zurück. Auch bei mir ist das ähnlich. Studi benutze ich nur noch für die Kommunikation mit Freunden, die noch nicht bei Facebook sind – und das werden immer weniger.

Auch wenn medial von allen Seiten auf Facebook eingedroschen wird (meist zu Recht!), irgendetwas scheint es ja richtig zu machen… oder studi falsch. Denn StudiVZ hatte, als Facebook zu uns rüberschwappte, sehr wohl eine Chance, seine Nutzer zum Bleiben zu bewegen. Denn die meisten führten zunächst parallel ein Profil auf beiden Netzwerken. Ich persönlich schätze studi nach wie vor wegen weniger (offensichtlichem) Datensammeln und mehr Übersichtlichkeit. Doch jetzt, wo auch die letzten meiner Freunde zu Facebook übergesiedelt sind, habe ich mehr und mehr das Gefühl bei StudiVZ Selbstgespräche zu führen. Auch VZ-Geschäftsführer Clemens Riedl gesteht ein, dass die Rückholung von ehemaligen Nutzern aussichtslos ist.

„Wir glauben nicht, dass die Nutzer von Facebook zurückkommen. Wir müssen uns auf die konzentrieren, die noch da sind.”

Deshalb wollen sich die Netzwerke – denn genau genommen sind neben studivz ja auch noch meinvz und schülervz betroffen – künftig eine Nische suchen, die die Konkurrenz noch nicht besetzt hat. Diese Nischenpolitik hat studi aber schon einmal verfolgt und mündete in der Aufsplittung von studi in die drei Netzwerke. Was sich nicht bewährt hat – wie man heute sieht.

Konsequent und professionell umgesetzt, könnte dies aber tatsächlich funktionieren. Doch was das Unternehmen bisher von seinen Neuerungen verraten hat und was man momentan selbst im Netzwerk testen kann, zeigt wenig Innovation (jeder User kann zur Zeit zwischen alter und neuer Version wechseln). Farblich  wurde von orange in sterileres weiß-rot gewechselt, Gruppen heißen nun Themen. Auffällt, dass studi sich an mehr Interaktion à la Facebook versucht, so bekommt man interessante Themen und Personen vorgeschlagen und es gibt einen Gruppenchat.

Ob sich SudiVZ neu positionieren kann, wird sich zeigen. Facebook hat aber einige klare Vorteile: innovative Technik und Internationalität. Zwar empfinde ich die ständigen technischen Neuerungen als eher störend…  die Internationalität ist aber der Grund, weshalb ich überhaupt zu Facebook gewechselt habe: Ich kann mit Menschen aus aller Welt Kontakt halten und sogar spontan mit Freunden aus Kenia auf Kiswahili chatten.

Trotz allem hat StudiVZ einen klaren Vorteil, den es zu nutzen gilt. Das schlechte Image von Facebook dank freizügiger Datenweitergabe. Der Konkurrent gerät momentan mehr und mehr in’s Fadenkreuz von Datenschützern, muss sich vor Gericht verantworten und viele Nutzer sind zumindest etwas vorsichtiger geworden. Wenn StudiVZ es schafft, sich ein Anti-Datenverkauf-Image zuzulegen statt auf die plumpe und nicht erfolgversprechende Nachmache von Facebook zu setzen, hätte es reelle Chancen, neue, skeptische Mitglieder anzuwerben oder gar zurückzuholen.

Und noch etwas zum Schmunzeln: Angesichts der aktuellen Facebook-Kontroverse wirkt ein Artikel der taz von 2007 über das böse StudiVZ und seine Gefahren unfreiwillig komisch: Vom StalkerVZ zum StasiVZ

NEU: Statistik, Export für Einzelchattermine

beranet bietet seit dem letzten Update vom 27.10.2011 neue Funktionen, so ist nun endlich die Statistik für das neue beranet verfügbar und ab sofort können Termine von Einzelchats auch exportiert werden. Daneben möchten wir Ihnen hier eine Funktion noch einmal ans Herz legen, die bislang ein Schattendasein fristet. Zu Unrecht! Die Rede ist von der Merkliste.

Statistik – Werten Sie Ihre Daten aus!

Schon seit geraumer Weile angekündigt, ist sie nun endlich fertig: die Statistik für das neue beranet. Frisch aufpoliert bietet sie nun auch erstmals ein grafische Darstellung von Verläufen, wie z.B. die Anzahl der neu angemeldeten Klient_innen Ihrer Beratungsstelle in einer Jahresübersicht. Definieren Sie einfach den gewünschten Zeitraum um beranet stellt die Anzahl der eingegangenen, beantworteten und gelesenen Mailanfragen übersichtlich dar. So lassen sich schnell Probleme ausmachen und Sie erkennen nun viel früher als mit der alten Version der Statistik Schwankungen in der Häufigkeit der Mailanfragen. Natürlich bietet die beranet-Statistik die Möglichkeit eines Exports der erhobenen Daten, so haben Sie die Möglichkeit, für die definierten Zeiträume alle Monitorings, die Daten aller neuen und aller beratenen Klienten als Excel-kompatible Dateien zu speichern.

Exportfunktion für Einzelchattermine
Eine neue Funktion ist die Exportmöglichkeit für Einzelchattermine. Auf Knopfdruck generieren Sie sich eine Excel-kompatible Liste der Termine inkl. Angaben zum Termin, zum Status (frei oder belegt) und weiteren Infos.

Zwar keine neue Funktion, aber doch wert, hier noch einmal vorgestellt zu werden:
Die Merkliste – das unscheinbare Helferlein
Kennen Sie die beranet-Merkliste? Mit Hilfe dieser können Sie gezielt Klient_innen markieren und aus den so “gemerkten” Klient_innen eine neue Gruppe erstellen, ihre Daten ausdrucken oder eine Kurznachricht an all senden. Ersparen Sie sich das mühsame Suchen, markieren Sie Klient_innen, indem Sie das Klient_innenkontextmenü einsetzen, erkennbar durch ein orangenes Dreieck neben dem Namen. Ein Klick darauf offenbart eine Reihe von Komfortfunktionen, unter anderem die Merkliste. Zur Merkliste selbst gelangen Sie über die Multifunktionsleiste unterhalb der Hauptnavigation auf der rechten Seite.

Sie haben Wünsche, Anregungen oder Ideen für neue oder verbesserte Funktionen? Wenden Sie sich einfach an uns unter info@beranet.de oder 030/440 136 0. Vielen Dank!

Telefonseelsorge Österreich setzt auf beranet

Die Telefonseelsorge Österreich startet ab Januar 2012 mit der Online-Beratung und setzt dabei auf beranetCMS!

Wir freuen uns, dass die TS Österreich ab Januar 2012 mit beranet beraten wird. Speziell auf die Bedürnisse der Telefonseelsorge zugeschnitten, haben wir ein individuelles Plugin für beranet programmiert, den so genannten “Ressourcenplaner”. Dieser ermöglicht es der Telefonseelsorge, eingehende Mailanfragen automatisch verfügbaren Berater_innen zuzuweisen, ohne dass diese oder ein Admin selbst tätig werden müssen. Jede/r Berater/in kann dafür ein persönliches Kapazitätslimit pro Kalenderwoche angeben, welches in die Gesamtressourcen der Beratungsstelle einfließt. Eingehende Mails werden dann reihum an verfügbare Berater_innen (die also aktiv sind und auch freie Kapazitäten aufweisen) zugewiesen. Diese automatische, dynamische Verteilung wird dafür sorgen, dass die bis zu 100 (!) Berater_innen der TS Österreich fair und gleichmäßig mit Anfragen versorgt werden und niemand zu viel oder zu wenig zu tun hat.

Folgeanfragen von Klient_innen (also alle Anfragen nach der allerersten) werden dabei besonders behandelt, diese werden immer dem Berater/der Beraterin zugewiesen, der/die zuletzt Kontakt zum dem Klienten hat. Somit haben Klient_innen theoretisch “Stammberater_innen”, die sie durch den gesamten Beratungsverlauf begleiten.

Nach dem Start des Online-Beratungsportals der TS Österreich stellen wir das Projekt noch einmal ausführlicher vor.